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Fristen in der Corona Krise einhalten!

Fristen laufen - Nichts tun ist keine Lösung

„Fristen? Uninteressant. Jetzt in der Corona Krise habe ich andere Sorgen!“ oder „Ach, die Gerichte tun eh nichts in der nächsten Zeit. Das erledigt sich von selbst!“ Solche Aussagen hört man seit der Zuspitzung der Corona Krise immer öfter. Vor dieser Einstellung ist eindringlich zu warnen. Natürlich betrifft die Krise jeden von uns und wir haben gerade andere Sorgen als den „Papierkram“ zu erledigen. Schreiben z.B. vom Insolvenzverwalter bleiben daher gerne unbeantwortet. Oftmals verbunden mit der vagen Hoffnung, dass durch die Corona Krise solche „Nebensächlichkeiten“ in Vergessenheit geraten.

Aber, vernachlässigen Sie jetzt die Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen, sonst müssen Sie große wirtschaftliche Nachteile befürchten.

Fristen laufen weiter

Bitte bedenken Sie: Fristen laufen weiter, auch in Zeiten der Corona Krise. Sie müssen auf Forderungen fristgerecht reagieren. Ansonsten können ihnen finanzielle Nachteile entstehen. Diese können vielfältig sein.

Außergerichtlich wären das z.B. Mahnkosten, wenn Sie eine Forderung nicht fristgerecht erfüllen oder eine Stellungnahmefrist verstreichen lassen. Abhängig von der Forderung die gegen Sie geltend gemacht wird, können das mehrere hundert Euro sein.

Gerichtlich sind hier insbesondere die Notfristen zu nennen. Versäumen Sie diese, kann allein dadurch ein Prozess verloren gehen. Ein Anwalt kann hier noch helfen, aber wirtschaftliche Nachteile sind unvermeidbar.

Gerichte werden Termine flexibel handhaben

Ich höre immer wieder, dass in der kommenden Zeit doch sowieso keine Gerichtstermine stattfinden werden und man daher noch warten könne.

Richtig ist, dass die Gerichte gehäuft Termine verschieben. Aber, der Gerichtstermin ist nur eine Phase des Verfahrens. „Gewonnen“ wird der Rechtsstreit aber immer vor dem Gerichtstermin. In dieser Phase werden Schriftsätze ausgetauscht, Beweise vorgebracht, Unterlagen vorgelegt. Hierfür setzt das Gericht Fristen. Werden diese nicht eingehalten, ist ein späteres Vorbringen oft ausgeschlossen oder aber mit finanziellen Nachteilen verbunden.

Bedenken Sie auch, die Zeit arbeitet meist nicht für Sie. Frühzeitig tätig werden bedeutet auch, wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden und den Schaden zu begrenzen. Deshalb ist oberstes Ziel, gemeinsam mit Ihnen schon vorgerichtlich dem Anspruch entgegenzutreten und frühzeitig eine Lösung zu finden.

Beraten Sie sich wie sonst auch mit einem Anwalt

Kommt zum Beispiel eine Forderung auf Rückzahlung von Ausschüttungen, kontaktieren Sie die Kanzlei CDR-Legal unmittelbar. Sie bekommen wie gewohnt eine sofortige Einschätzung.

Die Kanzlei CDR-Legal ist für Sie da – auch ohne persönliches Treffen

Die Kanzlei CDR-Legal befasst sich speziell mit Bankrecht, Kapitalmarktrecht und Insolvenzrecht. Schon immer. Und das für Mandanten in ganz Deutschland. Kunden beauftragen die Kanzlei CDR-Legal unabhängig von Wohnort und Nähe, weil sie die entgegengebrachte Kompetenz und die persönlichen Betreuung wertschätzen. Sie müssen dafür nicht in die Kanzlei kommen. Den meisten Mandanten gefällt die unkomplizierte Zusammenarbeit. Dabei ist die Kanzlei für Sie wie immer erreichbar – am Abend oder am Wochenende. Melden Sie sich, CDR-Legal kümmert sich um Ihr Anliegen.

Anwältin & Autorin Corinna Ruppel – Lassen Sie sich helfen

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Die Autorin

Corinna Ruppel – Rechtsanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht in Rosenheim (Oberbayern)

Corinna Ruppel nutzt ihre Fachexpertise aus ihrer langjährigen Tätigkeit als Kreditspezialistin und Syndikusanwältin, um Privatpersonen und Unternehmen in allen Fragen rund um Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Insolvenzrecht zu beraten und zu vertreten. Dabei legt sie besonderen Wert auf Transparenz und eine vertrauensvolle Basis dem Mandanten gegenüber.

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