Deutsche Bahn Phishing Meldungen

Phishing – Diese Fake Mails & Fake SMS erhalten Deutsche Bahn-Kunden, aktualisiert am 16.06.2025

Die aktuelle Betrugsmasche von Kriminellen ist so raffiniert wie perfide: Sie versenden gefälschte Mails oder SMS, die täuschend echt aussehen und auf den ersten Blick kaum von einer echten Nachricht der Deutschen Bahn zu unterscheiden sind. Doch Vorsicht ist geboten: Wer auf den Link in der Phishing-Mail klickt oder den in der SMS enthaltenen Bestätigungscode eingibt, läuft Gefahr, dass sein Konto gehackt und Geld abgebucht wird. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie solche Betrugsversuche erkennen und was Sie tun können, wenn Sie bereits Opfer geworden sind.

16.06.2025: Angebliche Rückerstattung der Deutschen Bahn (Fake E-Mail)

19.05.2025: Vermeintliche Bestätigung der Identität (Fake E-Mail)

05.05.2025: Wegen Systemaktualisierung Bestätigung der Zahlungsdetails notwendig (Fake E-Mail)

04.11.2024: Angebliche Rückerstattung für Bahnkunden (Fake E-Mail)

28.01.2024: Anmeldung mit der Hilfte von E-Mail bestätigen (Fake E-Mail)

03.04.2023: Konto deaktiviert - Reaktivierung erforderlich (Fake E-Mail)

Erkennen von Phishing-Mails und SMS: Vorsicht vor Betrügern!

Eine aktuelle Warnung der Verbraucherzentrale macht auf die Betrugsmasche aufmerksam. Im Umlauf sind derzeit Mails und SMS, die vorgeben, von der Deutschen Bahn zu stammen. Sie enthalten oft eine Aufforderung zur Bestätigung von Daten oder zur Eingabe eines Bestätigungscode für eine angebliche Registrierung oder Buchung. Manchmal wird auch behauptet, das Kundenkonto sei gesperrt und eine Maßnahme zur Entsperrung sei erforderlich.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie solche Nachrichten erhalten. Prüfen Sie den Absender genau. Handelt es sich um eine Mail, schauen Sie ins Postfach und prüfen Sie die Adresse. Ist diese unbekannt oder wirkt sie verdächtig, handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrugsversuch. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie nicht auf Links in solchen Mails. Bei einer SMS sollten Sie ebenfalls skeptisch sein, wenn Sie zur Eingabe eines Codes aufgefordert werden.

Was tun, wenn Sie Opfer von Phishing geworden sind?

Falls Sie bereits auf eine solche Phishing-Mail oder SMS reagiert und Daten preisgegeben haben, sollten Sie sofort handeln. Informieren Sie Ihre Bank und lassen Sie Ihr Konto sperren, um weitere Abbuchungen zu verhindern. Melden Sie den Vorfall bei der Deutschen Bahn und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Als erfahrener Rechtsanwalt unterstütze ich Sie dabei, Ihren Schaden geltend zu machen. In vielen Fällen ist es möglich, den verlorenen Geldbetrag durch Schadensersatzforderungen gegenüber der eigenen Bank zurückzuholen. Zögern Sie nicht, sich an mich zu wenden, wenn Sie Hilfe benötigen.

So schützen Sie sich vor Phishing

Phishing ist eine ernstzunehmende Bedrohung. Seien Sie immer vorsichtig, wenn Sie Mails oder SMS erhalten, die Sie zur Eingabe von Daten oder zur Bestätigung von Codes auffordern. Prüfen Sie den Absender genau und klicken Sie nicht voreilig auf Links oder öffnen Sie Anhänge. Wenn Sie Opfer von Phishing geworden sind, handeln Sie schnell: Informieren Sie Ihre Bank, melden Sie den Vorfall der Deutschen Bahn und der Polizei und suchen Sie anwaltliche Hilfe, um Ihren Schaden geltend zu machen.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.

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