Deutsche Bank Phishing Meldungen

Phishing – Diese Fake Mails & Fake SMS erhalten Deutsche Bank-Kunden, aktualisiert am 20.10.2025

Phishing ist aktuell eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet. Besonders Bankkunden der Deutschen Bank sind immer wieder Ziel solcher Angriffe. Betrüger versenden Mails oder SMS, die scheinbar von vertrauenswürdigen Absendern wie Banken stammen, um an sensible Daten wie Kontodaten und Zugangsdaten zu gelangen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie solche Betrugsversuche erkennen und was Sie tun können, wenn Sie Opfer von Phishing geworden sind.

20.10.2025: Abfrage sensibler Daten (Fake E-Mail)

30.09.2025: Aufforderung zur Sicherung des Kontos (Fake E-Mail)

21.09.2025: Aufforderung zur Verlängerung der TAN-Registrierung (Fake E-Mail)

09.06.2025: Angebliche Aktualisierung des Kontos (Fake E-Mail)

14.04.2025: Angebliche Verifizierung der Telefonnummer notwendig (Fake E-Mail)

02.12.2024: Angebliche photoTAN-Sperrung (Fake E-Mail)

28.10.2024: Gesperrtes Online-Banking (Fake E-Mail)

29.09.2024: Sicherheitsbestätigung innerhalb von 24 Stunden (Fake E-Mail)

19.08.2024: PhotoTAN jetzt reaktivieren (Fake E-Mail)

24.06.2024: Reaktivierung des TAN Verfahrens (Fake E-Mail)

15.05.2024: Ablauf des Sicherheitszertifikat erordert Handlung (Fake E-Mail)

30.04.2024: Reaktivierung photoTan (Fake E-Mail)

11.02.2024: PhotoTan Neuregistrierungsprozess (Fake E-Mail)

27.12.2023: Aus Sicherheitsgründen Verifizierung PhotoTan durchführen (Fake E-Mail)

21.11.2023: Konto freischalten nach Deaktivierung (Fake E-Mail)

10.10.2023: Konto Umstellung auf "DB Secure +" erforderlich (Fake E-Mail)

03.10.2023: PhotoTAN gesperrt: Bankkonto Informationen bestätigen (Fake E-Mail)

28.08.2023: photoTan-Aktivierungsbrief ist abgelaufen (Fake E-Mail)

25.07.2023: Aufforderung zum Bestätigungsprozess durch Geldwäschegesetz (Fake E-Mail)

05.06.2023: Europäische Zahlungsdienstrichtlinie: photoTAN ist ein Muss (Fake E-Mail)

21.05.2023: Bestätigung der Geschäftsinformationen (Fake E-Mail)

08.05.2023: Aktualisierung der Identität (Fake E-Mail)

02.05.2023: Veraltete Daten aktualisieren laut Geldwäschegesetz (Fake E-Mail)

10.04.2023: Registrierung und Anmeldung um Datenverlust zu vermeiden (Fake E-Mail)

Aktuelle Phishing-Fälle

In jüngster Zeit sind vermehrt Phishing-Mails und SMS im Umlauf, die im Namen der Deutschen Bank versendet werden. Die Betrüger versuchen dabei, die Kunden dazu zu bringen, ihre Kontodaten preiszugeben oder einen Bestätigungscode einzugeben. Oftmals wird dabei mit einer Kontosperrung gedroht oder Sicherheitsgründen vorgeschoben. Diese Betrugsmasche ist besonders perfide, da die gefälschten Nachrichten oft kaum von echten Benachrichtigungen der Bank zu unterscheiden sind.

Wie erkenne ich Phishing-Mails und SMS?

Es gibt einige Hinweise, die auf eine Phishing-Mail oder SMS hindeuten können. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie eine unerwartete Nachricht erhalten, in der Sie aufgefordert werden, Ihre Kontodaten einzugeben oder einen Link anzuklicken. Überprüfen Sie den Absender der Nachricht und achten Sie auf Rechtschreib- und Grammatikfehler, die auf einen Betrugsversuch hindeuten könnten.

Eine weitere Betrugsmasche betrifft die sogenannte "PhotoTAN". Betrüger versenden Mails oder SMS mit der Aufforderung, eine neue App zur Generierung von PhotoTANs zu installieren. Lassen Sie sich davon nicht täuschen, denn dahinter steckt ein Versuch, Zugriff auf Ihr Konto zu erlangen.

Was tun, wenn ich Opfer von Phishing geworden bin?

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Konto gehackt wurde, sollten Sie umgehend Ihre Bank informieren und das Konto sperren lassen. Dokumentieren Sie den Vorfall und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Als nächster Schritt ist es ratsam, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden. Dieser kann Sie dabei unterstützen, Schadensersatz von Ihrer Bank zu fordern. Denn Banken sind verpflichtet, ihre Kunden vor Phishing zu schützen und bei einem Missbrauch der Kontodaten für entstandene Schäden aufzukommen.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.

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