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IONOS Phishing Meldungen
02.06.2025: Vermeintliche Deaktivierung des E-Mail-Kontos (Fake E-Mail)
Aktuell werden Kunden des E-Mailproviders IONOS mit einer Phishing-Mail mit dem Betreff "Sie sind von Ihrem IONOS-E-Mail-Konto abgemeldet." konfrontiert. Laut Nachricht wurde Ihr E-Mail-Konto deaktiviert, da es zu viele fehlgeschlagenen Anmeldeversuche gibt. Wenn Sie auf den beigefügten Link in der E-Mail innerhalb von 24 Stunden klicken und Ihre Anmeldedetails eingeben, dann könne aber die Kontosperrung verhindert werden. In der Mail finden Sie zudem Details zu fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen, um der Nachricht mehr Legitimität zu verleihen und um zu zeigen, dass diese Anmeldeversuche betrügerischer Natur sein könnten und daher eine Sicherheitslücke.
Damit wollen die Betrüger erreichen, dass Sie schnell und unüberlegt handeln und innerhalb der kurzen Frist auf den Link klicken, ohne sich die Mail genauer anzusehen. Dies sollten Sie nämlich tun, um weitere Anzeichen für Phishing aufzudecken: die unpersönliche Anrede und die unseriöse Absendeadresse lassen erkennen, dass es sich hier um eine gefälschte E-Mail handelt.
Wir empfehlen, die Nachricht deswegen umgehend in den Spam-Ordner zu verschieben und nicht auf den Link zu klicken.

03.02.2025: Drohung von dauerhafter Löschung des Mailkontos (Fake E-Mail)
Haben Sie ein Mailkonto bei IONOS? Dann sollten Sie sich die E-Mails, die angeblich im Namen des Unternehmens verschickt werden, gut ansehen. Die neueste Phishing-Mail macht zunächst einen vertrauenswürdigen Eindruck: Sie sieht von den grafischen Elemente her IONOS sehr ähnlich und verwendet sogar eine gültige Domain und Mailadresse. In der Fake-Mail werden Sie dazu aufgefordert, Ihr Mailkonto zu überprüfen und über den bereitgestellten Link ("IONOS Kunden-Update") zu aktualisieren. Ansonsten wird das Konto gelöscht, wie auch im Betreff der E-Mail bereits angedroht wird: "Löschbestätigung: Ihr E-Mail-Konto wird dauerhaft gelöscht."
Weitere Anzeichen für Phishing sind zudem die fehlende Anrede und die englischsprachige Grußformel ("Sincerely"), die gemeinsam mit der fehlerhaften Absenderadresse und dem Link in der E-Mail auf eine Phishing-Mail hindeuten.
Dieser Aufforderung sollten Sie nicht nachkommen. Haben Sie ein IONOS Konto und sind sich unsicher, sollten Sie am besten direkt im Konto oder über die App nachschauen, ob eine solche Aktualisierung notwendig ist.

16.06.2024: E-Mail Konto bestätigen (Fake E-Mail)
Letzte Woche erhielten viele Kunden E-Mails im Namen von 1&1, die behaupten, ihr Konto stehe "kurz vor der Deaktivierung". Um dies zu verhindern, sollen sie ihre Daten innerhalb von 24 Stunden über einen beigefügten Link bestätigen. Andernfalls werde das Konto deaktiviert und der Zugriff auf alle E-Mails und gespeicherten Daten verloren. Die E-Mails fordern "sofortige Aufmerksamkeit". Diese Phishing-Mails sind an der unpersönlichen Anrede und einer fehlerhaften Absenderadresse zu erkennen. Die kurze Frist und die Drohung mit Datenverlust sollen Druck erzeugen. Ignorieren Sie solche Mails und verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.

15.05.2024: Mahnung wegen fehlgeschlagener Zahlung (Fake E-Mail)
Kunden von IONOS sind diese Woche Ziel von Phishing-Angriffen. Mails mit dem Betreff ‘‘Wichtiger Hinweis zu Ihrer IONOS-E-Mail-Adresse >persönliche E-Mail-Adresse>‘‘ fordern zur Zahlung einer angeblich ausstehenden Rechnung auf. Die Anrede erfolgt über die persönliche E-Mail-Adresse des Empfängers. Man wird aufgefordert, sich über einen Anmelde-Button im Kundenbereich anzumelden, um weitere Informationen zu erhalten. Bei Nichtzahlung drohen Leistungseinschränkungen oder Vertragskündigung. Die Echtheit der Mail ist fragwürdig, da seriöse Unternehmen nicht per Mail zur Zahlung auffordern. Die Absenderadresse ist verdächtig. Ignorieren Sie solche Mails und verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.

06.11.2023: Zahlung der aktuellen Rechnung (Fake E-Mail)
Ende der Woche waren Kunden von IONOS, dem Internetdienstanbieter, Ziel von Betrugsversuchen. Die Phishing-Mail mit dem Betreff "Ihre IONOS Rechnung <zwölfstellige Nummer> vom 31.10.2023 ist da" gibt vor, eine Rechnung zum Download anzubieten. Obwohl sie professionell aussieht, ist die Absendeadresse verdächtig. Die Mail enthält keinen Anhang, sondern einen Link zur Rechnung. Die Behauptung, dass die Zahlung über die hinterlegte Methode erfolgt, ist ein Vorwand. Ignorieren Sie diese Mail und verschieben Sie sie in den Spam-Ordner, da sie persönliche Daten stehlen will.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.
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