-
Schreiben Sie uns Fall schildern
-
Ihr kostenloses Erstgespräch 08031 / 7968029
-
Sie brauchen sofort Hilfe? Termin eintragen
Postbank Phishing Meldungen
In der digitalen Welt sind Phishing-Mails und SMS leider keine Seltenheit mehr. Aktuell sind insbesondere Kunden der Postbank von dieser Betrugsmasche betroffen. Cyberkriminelle versenden gefälschte Mails und SMS, um an die Kontodaten der Kunden zu gelangen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie solche Fake-Nachrichten erkennen und was Sie tun können, wenn Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sind.
11.08.2025: Kontowiederherstellung sei angeblich nötig (Fake E-Mail)
Derzeit ist eine betrügerische E-Mail im Umlauf, die unter dem Betreff „Aktion erforderlich zur Kontowiederherstellung“ im Namen der Postbank versendet wird. Darin wird behauptet, für die Wiederherstellung des „vollen Zugangs“ sei eine „zusätzliche Sicherheitsüberprüfung“ nötig. Nach der Bestätigung werde der Zugang automatisch reaktiviert. Zusätzlich wird mit einer angeblichen Bearbeitungsgebühr von 79,99 € gedroht, falls innerhalb von 14 Tagen keine Reaktion erfolgt.
Diese Masche nutzt bewusst Zeitdruck und Kostenandrohungen, um unüberlegtes Handeln zu provozieren.
Typische Phishing-Anzeichen: unpersönliche Anrede („Guten Tag lieber Kunde“), verdächtige Absenderadresse, eingebetteter Link, kurze Frist und Drohung mit Gebühren.
Unsere Empfehlung: Ignorieren und löschen Sie diese Nachricht, klicken Sie auf keinen Fall den enthaltenen Link.

04.08.2025: Aufforderung zur Sicherheitsüberprüfung (Fake E-Mail)
Aktuell kursiert eine E-Mail mit dem Betreff „Aktion erforderlich zur Kontowiederherstellung“, in der eine angebliche „zusätzliche Sicherheitsüberprüfung“ bei der Postbank gefordert wird. Nur so sei der „volle Zugang“ zum Konto wiederherstellbar. Besonders auffällig: Es wird mit einer Bearbeitungsgebühr von 79,99 € gedroht, falls innerhalb von 14 Tagen keine Rückmeldung erfolgt.
Die Masche zielt darauf ab, Druck auszuüben und zu überstürztem Handeln zu verleiten. Typische Phishing-Merkmale sind eindeutig vorhanden: unpersönliche Anrede („Guten Tag lieber Kunde“), verdächtige Absenderadresse, eingebetteter Link, Drohung mit Kosten und knappe Fristsetzung.

14.07.2025: Vervollständigung der Kontoinformationen (Fake E-Mail)
In einer derzeit kursierenden Phishing-Mail mit dem Betreff „Wichtige Mitteilung“ wird Postbank-Kund*innen vorgeworfen, ihre Kontoinformationen seien unvollständig. Innerhalb von fünf Werktagen solle eine Aktualisierung erfolgen, sonst drohe eine Kontosperrung. Die Mail ist auffallend schlicht gestaltet, das Logo klein und der Inhalt kaum erklärt. Typische Warnzeichen für den Phishingversuch sind die unpersönliche Anrede („Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde“), eine unseriöse Absenderadresse, ein eingefügter Link und die angedrohte Kontosperrung. Reagieren Sie nicht, klicken Sie nichts an und verschieben Sie die Mail in den Spam-Ordner.

26.05.2025: Notwendige Authentifizierung mit hoher Bearbeitungsgebühr (Fake E-Mail)
Postbank-Kunden werden von Betrügern in einer Phishing-Mail aufgefordert, Ihre 2FA-Daten (Zweistufige Authentifizierung) für das Konto zu bestätigen. Das sei notwendig, damit das Konto angeblich weiterhin geschützt ist. Es ist laut E-Mail vorübergehend gesperrt und nur nach Bestätigung ist es möglich, es wieder freizuschalten. Auch hier üben die Betrüger noch zusätzlichen Druck aus: falls die Bestätigung nicht innerhalb von 14 Tagen erfolge, ist es nur noch über den Postweg möglich. Dies geht mit einer angeblichen Bearbeitungsgebühr von 79,95 € einher.
Weitere Anzeichen für Phishing sind die unpersönliche Anrede, die unseriöse Absendeadresse, die kurze Fristsetzung und die Androhung mit Gebühren. Am besten ignorieren Sie die Fake-Mail und verschieben Sie unbeantwortet in den Spam-Ordner.

19.05.2025: Verifizierung wegen ungewöhnlicher Kontoaktivitäten (Fake E-Mail)
Derzeit erhalten Kunden der Postbank eine Fake-Mail mit dem Betreff "Aktion erforderlich: Zugriff auf Ihr Postbank-Konto wiederherstellen". Betrüger üben darin Druck auf Sie aus, indem sie Sie dazu auffordern, Ihr Konto über den beigefügten Button zu aktualisieren. Angeblich seien ungewöhnliche Aktivitäten oder ein Problem bei der Verifizierung Ihres Kontos festgestellt worden. Dies soll Sie zu schnellem und unüberlegten Handeln überreden.
In der Mail finden Sie zudem weitere Anzeichen für Phishing wie die unpersönliche Anrede, die unseriöse Absendeadresse und den Link in der Mail. Unserer Empfehlung nach sollten Sie die Mail weder beantworten noch auf den Link klicken, sondern Sie direkt in den Spam-Ordner verschieben.

05.05.2025: Angebliche Bestätigung der 2FA Authentifizierung unter Androhung von Kontosperrung (Fake E-Mail)
Derzeit erhalten Kunden der Postbank eine Phishing-Mail mit dem Betreff "Bestätigung Ihrer 2FA-Daten erforderlich DE- >beliebige zehnstellige Nummer>". Darin werden Sie dazu aufgefordert, Ihre Daten für die zweistufige Authentifizierung zu bestätigen. Nur so könne die Bank weiterhin einen sicheren Service anbieten. Ebenso wird von den Betrügern damit gedroht, dass Ihr Konto vorübergehend gesperrt sei bis die Bestätigung erfolgt ist.
Auch in dieser Fake-Mail werden Sie noch weiter unter Druck gesetzt: Innerhalb von 14 Tagen soll eine Antwort bzw. Bestätigung erfolgen. Handeln Sie nicht, erfolge die Freischaltung über den Postweg mit der Folge, dass Sie eine vermeintliche Bearbeitungsgebühr von 79,99 Euro bezahlen müssen.
Diese Androhung ist ein Zeichen für Phishing. So sollen Sie schnell und unüberlegt handeln. Geben Sie dem Druck nicht nach, sondern überprüfen Sie die E-Mail auf weitere betrügerische Anzeichen wie die unseriöse Absendeadresse, die unpersönliche Anrede und die Verlinkung innerhalb der E-Mail. Wir empfehlen, die Mail unbeantwortet und ohne Klick auf den Link in den Spam-Ordner zu verschieben.

14.04.2025: Hohe Bearbeitungsgebühr bei Nicht-Aktualisierung (Fake E-Mail)
Als Kunde der Postbank wird Ihnen von Betrügern aktuell mit einer hohen Bearbeitungsgebühr von 79,95€ gedroht, wenn Sie Ihre "2FA-Daten" nicht bestätigen. Ihr Konto wäre angeblich gesperrt und die Freischaltung erfolgt nach der Bestätigung über den Button in der Fake-Mail.
Die Betrüger erläutern in der Phishing-Mail, dass Sie der Aufforderung des Bestätigungsprozesses innerhalb von 14 Tagen nachgehen müssen, da die Gebühr sonst von Ihrem Konto abgebucht wird. Diese Androhung und kurze Fristsetzung sind Anzeichen für Phishing. Ebenso wie die unpersönliche Anrede und die unseriöse Absenderadresse.
Kommen Sie der Aufforderung also nicht nach und verschieben Sie die Nachricht unbeantwortet in Ihrem Spam-Ordner. Sollten Sie unsicher sein, ob es Probleme mit Ihrem Konto gibt, so prüfen Sie diese auf der offiziellen Seite Ihrer Bank.

30.03.2025: Erforderliche zweistufige Authentifizierung (Fake E-Mail)
Derzeit wird an Kunden der Postbank eine Fake-Mail mit dem Betreff "Letzte Warnung: 2FA-Daten fehlen" versendet. In der Nachricht wird Ihnen von den Betrügern damit gedroht, dass Ihr Benutzerkonto bei der Postbank vorübergehend gesperrt wird. Um das Konto wieder freizuschalten, ist eine "2FA-Daten (Zweistufige Authentifizierung)" nötig. In der Mail wird ebenfalls mit einer Frist gedroht: Innerhalb von 14 Tagen soll die Freischaltung erfolgen, dies ginge aber nur über den Postweg. Dafür wird eine vermeintliche Gebühr von 79,95 Euro berechnet.
Aufgrund der unpersönlichen Anrede und der unseriösen Absendeadresse ist es empfehlenswert, die Fake-Mail unbeantwortet und ohne auf den Link zu klicken in den Spam-Ordner zu verschieben.

10.03.2025: Vermeintliche Bestätigung der 2FA-Daten (Fake E-Mail)
Als Kunde der Postbank erhalten Sie derzeit eine Fake-Mail, die Sie zur Bestätigung Ihrer "2FA-Daten (Zweistufige Authentifizierung)" auffordert. Ihr Konto ist angeblich gesperrt und wird erst nach Bestätigung der Authentifizierung wieder freigeschaltet. Ins Auge sticht dabei sofort der Betreff der Mail "Ihr Konto wurde vorubergehend gesperrt", der einen Rechtschreibfehler beinhaltet.
Auch die Dringlichkeit und die Androhung einer Gebühr bei Verzögerung sowie die unpersönliche Anrede mit "Sehr geehrter geschätzter Kunde" verdeutlichen, dass es sich hierbei um eine betrügerische Mail handelt. Deswegen sollten Sie die Aufforderung ignorieren und die Nachricht unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben.

03.02.2025: Vertragsaktualisierung zum Jahresbeginn (Fake E-Mail)
Zu Jahresbeginn häufen sich wieder die Phishing-Meldungen mit einer angeblichen Notwendigkeit zur Kontoaktualisierung. So auch bei der Postbank: Kunden erhalten Fake-Mails mit dem Betreff "Erforderliche Aktion in Ihrem Profil | REF-ID: <beliebige achtstellige Zahl>", die eine Vertragsaktualisierung zum Start in das neue Jahr 2025 ankündigen.
In der E-Mail werden Sie darauf hingewiesen, dass die Aufforderung zum Log-In und die Bestätigung der erste Schritt ist. Im Anschluss soll es ein offizielles Schreiben und ein telefonisches Gespräch erfolgen. Um sicherzustellen, dass die Daten für den Versand des Schreiben und die Vertragsaktualisierung aktuell sind, sollen Sie Ihre Daten in einem Formular bestätigen.
Auch hier sind wieder die unpersönliche Anrede, die unseriöse Absendeadresse und die Verlinkung innerhalb der Mail Anzeichen für eine Phishing-Attacke. Verschieben Sie daher die E-Mail unbeantwortet in den Spam-Ordner und klicken Sie nicht auf den Link.

23.12.2024: Aufforderung zur Bestätigung der 2FA-Daten (Fake E-Mail)
Aufgrund einer angeblich fehlenden Bestätigung der „2FA-Daten“ sei das Konto bei der Postbank gesperrt worden – diese Nachricht erhielten zahlreiche Kunden in den vergangenen Tagen. Wenn Sie der Aufforderung zur Aktualisierung in den nächsten 14 Tagen nicht nachkommen, soll die Bearbeitung nur noch auf Postweg und mit hohen Gebühren von 79,95 € möglich sein. Allerdings handelt es sich um eine Phishing-E-Mail: Sie erkennen den Betrugsversuch an der unpersönlichen Anrede, dem Einsatz von Druckmitteln und der Dringlichkeit des Anliegens. Löschen Sie diese Nachricht umgehend.

16.12.2024: Vermeintliche Neuaktivierung erforderlich (Fake E-Mail)
Aus Sicherheitsgründen sei die „Postbank-ID“ diverser Kunden „vorübergehend blockiert“ worden, weswegen eine neue Aktivierung erforderlich sei. Wenn Sie diese E-Mail erhalten haben, sollten Sie sie umgehend löschen, da es sich um einen Betrugsversuch handelt. Die Phishing-Attacke erkennen Sie unter anderem an den Rechtschreibfehlern, der unpersönlichen Ansprache, der künstlichen Dringlichkeit und der unseriösen Absenderadresse. Seriöse Banken fordern nie mit einem Link innerhalb der Nachricht dazu auf, Daten anzupassen oder neu einzugeben.

09.12.2024: Vermeintliche Deaktivierung des Online-Banking-Profils (Fake E-Mail)
Eine weitere Phishing-Mail erreichte in dieser Woche Postbank Kunden. In der Nachricht heißt es, dass aus angeblichen „Sicherheitsgründen“ das Online-Banking-Profil deaktiviert wurde. Gedroht wird mit der Schließung des Kontos und der Bankkarte. Neben der auffälligen Wortwahl („Fingertips“, „Schließung der Bankkarte“) und der wiederholten Verwendung von Anführungszeichen in der E-Mail deuten auch die folgenden Punkte auf einen Betrugsversuch hin:
- unpersönliche Anrede
- unseriöse Absenderadresse
- Verlinkung innerhalb der Mail
- Keine Verwendung eines Logos
Löschen Sie diese Mail deshalb umgehend und ohne zu reagieren.

25.11.2024: Angebliches neues Sicherheitsupdate (Fake E-Mail)
In dieser Woche erhielten Postbank Kunden per E-Mail die angebliche Aufforderung, das neue Sicherheitsupdate „einzureichen“. Nur so sollen sie vermeintlich eine Unterbrechung der Dienste vermeiden können. Bei dieser Nachricht handelt es sich jedoch um einen Phishingversuch, weswegen Sie die Nachricht ungelesen in den SPAM-Ordner verschieben sollten. Den Betrug können Sie vor allem an der unpersönlichen Anrede, der unseriösen Absenderadresse und dem fehlenden Logo erkennen. Auch der Hinweis auf die Dauer des Vorgangs („2 Minuten“) und der Einsatz des Links sind für seriöse Nachrichten ungewöhnlich.

12.11.2024: Kontosperrung aus Sicherheitsgründen (Fake E-Mail)
Postbank Kunden erhalten in dieser Woche Phishing-Mails, die über eine angebliche Kontosperrung informieren. Seit dem 10. November sperre das Unternehmen Benutzerkonten, die den „Bestätigungsprozess“ noch nicht vollständig durchlaufen haben. Verschieben Sie diese Nachricht unbeantwortet in den SPAM-Ordner, da es sich um einen Betrugsversuch handelt. An den folgenden Punkten können Sie die Phishing-Attacke erkennen:
- Unpersönliche Ansprache
- Zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler
- Link zu einer gefälschten Webseite
- Unseriöse Absenderadresse

04.11.2024: Fehlende 2FA-Authentifizierung, Kontosperre & hohe Bearbeitungsgebühr (Fake E-Mail)
In einer neuen Phishing-Mail droht angeblich die Postbank mit einer hohen Bearbeitungsgebühr, sollten Sie Ihre „2FA-Daten“ innerhalb von 14 Tagen nicht bestätigen. Diese Bestätigung sei für einen „sicheren Service“ „dringend erforderlich“, weshalb Ihr Konto vorübergehend gesperrt würde. In der E-Mail finden Sie mehrere Hinweise auf einen Betrugsversuch: Die gedoppelte und unpersönliche Ansprache, die Fristsetzung für eine Handlung, die Androhung einer hohen Gebühr und das Verwenden von Links auf betrügerische Webseite. Löschen Sie diese Nachricht deshalb umgehend.

29.09.2024: Online Banking benötigt 2FA Bestätigung (Fake E-Mail)
Diese Woche erreichten uns Phishing-Mails im Namen der Postbank mit dem Betreff "Handeln erforderlich: Bestätigen Sie Ihre 2-Faktor-Authentifizierungsdaten". Es wird behauptet, die 2FA-Daten seien nicht bestätigt worden, weshalb das Konto gesperrt sei. Die Freischaltung solle nach einer Bestätigung über den beigefügten Button erfolgen. Falls dies nicht innerhalb von 14 Tagen geschieht, sei eine Freischaltung nur per Post möglich, verbunden mit einer Gebühr von 79,95 Euro. Die Fristsetzung und die Gebühr sind klare Hinweise auf einen Phishing-Versuch. Ignorieren Sie die Mail und verschieben Sie sie unbeantwortet in den Spam-Ordner.

09.09.2024: Online Banking BestSign läuft ab (Fake E-Mail)
Zu Beginn der Woche fiel uns eine Phishing-Mail im Namen der Postbank auf. Es wird behauptet, dass Ihre "BestSign-Anmeldung" bis zum 07.09.2024 abläuft und eine erneute Legitimation erforderlich sei. Diese solle "einfach online" über einen Button erfolgen und dauere nur "wenige Minuten". Bis dahin werde Ihr Online-Banking angeblich "kurzzeitig deaktiviert". Durch die knappe Frist und die Drohung einer Deaktivierung versuchen die Betrüger, Sie zu schnellen Handlungen zu drängen, um Ihre sensiblen Daten zu stehlen. Die unpersönliche Anrede und die Aufforderung zur Dateneingabe über einen Link entlarven die E-Mail als Phishing. Verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.

06.08.2024: Konto gesperrt weil 2FA Daten nicht bestätigt (Fake E-Mail)
In den vergangen Tagen wurden Postbank-Kunden Ziel von Phishing-Mails. Die E-Mail behauptet, die "2FA-Daten" müssten bestätigt werden, weshalb das Konto "vorübergehend" gesperrt sei. Der "dringende" Bestätigungsprozess soll innerhalb von 14 Tagen über einen Link erfolgen. Andernfalls würde die Freischaltung nur per Post für 79,95 € möglich sein. Lassen Sie sich nicht täuschen! Die Drohung einer hohen Gebühr soll zu unüberlegtem Handeln verleiten. Die unpersönliche Anrede und die unseriöse Absenderadresse entlarven die E-Mail als Betrugsversuch. Ignorieren Sie die Aufforderung und verschieben Sie Phishing-Mails in den Spam-Ordner.

01.05.2024: Zur Sicherheit wurde Konto deaktiviert (Fake E-Mail)
Zu Beginn der Woche erhielten wir vermehrt Phishing-Mails mit dem Absender der Postbank. Der Betreff lautet "Servicekommunikation <beliebige achtstellige Zahl>" und es wird von einer Deaktivierung des Kunden-Kontos innerhalb von 24 Stunden gesprochen. Dies sei durch "routinemäßige Sicherheitsvorkehrungen" notwendig. Diese Deaktivierung kann durch einen einfachen Link-Klick verhindert werden. Es wird auch gedroht, falls der Verifizierungsprozess nicht online durchgeführt wird, man dies nur noch in einer Filiale machen kann. Folgen Sie nicht der Aufforderung und schieben Sie die Mail direkt in den Spam-Ordner Ihres Postfachs.

19.02.2024: Konto zur Sicherheit aktualisieren (Fake E-Mail)
Kurz vor dem Wochenende haben viele Kunden der Postbank E-Mails bekommen, die betrügerisch sind. In der E-Mail wird von der Sicherheit der Kunden-Daten gesprochen und fordert die Kunden auf, ihr Konto zu aktualisieren. Tun Sie das nicht! Die E-Mail ist gefälscht und soll Sie verunsichern. Löschen Sie sie und verschieben Sie sie in den Spam-Ordner.

05.02.2024: Zahlungsabwicklung erfordert Änderungen sonst drohen Einschränkungen (Fake E-Mail)
Die Postbank-Kundschaft ist erneut Ziel von Phishing. Mails mit dem Betreff 'Wichtige Benachrichtigung' behaupten veränderte Kontoaktivitäten und Einschränkungen von Bankaktivitäten. Durch Klicken auf den Link innerhalb der Mail sollen Sie geforderte Informationen eingeben. Dies ist ein Betrugsversuch. Seriöse Banken fordern keine Daten via Link. Ignorieren Sie die Mail und verschieben Sie sie in den Spam-Ordner. Bei Unsicherheit kontaktieren Sie die Bank direkt.

28.01.2024: Bestätigung der Angaben als Massnahme gegen Geldwäsche (Fake E-Mail)
Aktuell wird die Postbank-Kundschaft per E-Mail aufgefordert, persönliche Daten über den Button "mein Login" zu bestätigen. In der Mail wird mit Kontoeinschränkungen und Schließung gedroht, damit soll Druck erzeugt werden um dem Link zu folgen. Ignorieren Sie die Mail und schützen Sie Ihre Daten. Unpersönliche Anrede, Grammatikfehler und der Bezug zu Geldwäsche deuten auf Betrug hin. Verschieben Sie die Mail in den Spam-Ordner.

08.01.2024: Account aktualisieren mit notwendigem Update (Fake E-Mail)
Die Postbank-Kundschaft ist heute Ziel von Phishing. Die Bank behauptet, eine "Online-Prüfung auf Geldwäsche" durchzuführen, und fordert zur Aktualisierung der Kontaktinformationen auf. Funktionen des Kontos seien vorübergehend eingeschränkt, bis das Update durchgeführt wird. Ignorieren Sie diese Aufforderung, da es sich um Phishing handelt. Begriffe wie "Geldwäsche", unpersönliche Anrede und Kontoeinschränkung deuten auf Betrug hin. Seriöse Banken fordern nicht zur Datenpreisgabe per Link auf. Verschieben Sie solche Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner.

03.12.2023: Konto Funktion wurde eingeschränkt (Fake E-Mail)
Heute erreichte uns eine Phishing-Mail im Namen der Postbank. Es geht um eine angebliche vorübergehende Kontoeinschränkung. Nach neutraler Anrede wird behauptet, dass regelmäßige Bestätigung der Daten gegen unbefugte Kontonutzung und Geldwäsche notwendig sei. Die Mail droht mit eingeschränktem Kontozugriff nach unklarer Frist oder bei nicht spezifizierten Identitätsänderungen. Die Lösung: Bestätigung über den Button "Konto Aktualisieren". Dies ist jedoch ein Betrugsversuch. Die unprofessionelle Aufmachung und der drängende Link zur Datenaktualisierung sind auffällig. Ignorieren Sie die Mail und verschieben Sie sie unbeantwortet in den Spam-Ordner.

07.08.2023: Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt (Fake E-Mail)
Postbank Kunden sind derzeit im Fokus von Phishing-Mails, diese erhalten scheinbar "automatisierte Mitteilungen" im Namen der Bank. Das Konto wurde aus Sicherheitsgründen angeblich gesperrt und muss nun erneut freigeschaltet werden. Um diesen Freischaltungsprozess zu vollziehen, wird dazu aufgefordert, die Bankdaten zu überprüfen. Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten preis und fragen Sie im Zweifel Ihre Bank. Die Mail gehört ungelesen in den Spam-Ordner.

25.07.2023: Kontoaktualisierung wird gefordert (Fake E-Mail)
Wir haben vermehrt E-Mails im Namen der Postbank erhalten. Die Kunden werden zu einer "sofortigen" Aktualisierung ihrer Konten aufgefordert. Diese Maßnahme sei notwendig, um "unbefugte Kontonutzung und Geldwäsche" zu verhindern. Wer dieser Aufforderung keine Folge leistet, hat angeblich nur eingeschränkten Zugriff auf "Kontofunktionen" und riskiert die Sperrung des Kontos und der Karte. Die unpersönliche Anrede, das Layout und Grammatikfehler deuten auf eine Phishing-Mail hin. Die Betrüger versuchen, Sie unter Druck zu setzen, indem sie mit Kontosperrung drohen und die Behauptung der "unbefugten Kontonutzung" oder "Geldwäsche" vorschieben, um an Ihre sensiblen Daten zu gelangen. Kommen Sie der Aufforderung nicht nach und ab damit in den Spam-Ordner.

09.07.2023: Konto wurde nach Einkauf zweimal belastet (Fake E-Mail)
Die Kunden der Postbank stehen aktuell im Mittelpunkt von Betrügern. In der Mail wird auf eine angeblich doppelte Kontobelastung nach einem Einkauf hingewiesen. Die Kunden können diese fehlerhafte Transaktion nur stornieren, indem über einen beigefügten Link die Stornierung durchgeführt wird. Es wird hingewiesen, dass dies noch am selben Tag stattfinden muss, ansonsten ist die Transaktion nicht mehr rückgängig zu machen. Diese Mail ist eine typische Phishing-Mail, der Aufbau der Mail sowie die indirekte Anrede und dann das unter Druck setzen sind eindeutige Anzeichen. Schauen Sie zuerst in Ihrer Online-Banking-App nach. Geben Sie unter keinen Umständen Kontodetails über den Link in der Mail preis und schieben Sie diese Mail direkt in den Spam-Ordner.

20.06.2023: Kreditkarte wurde zweimal belastet (Fake E-Mail)
Kunden der Postbank wurden per Mail benachrichtigt, dass ihre Kreditkarte bei der letzten Benutzung angeblich"fälschlicherweise zweimal belastet" wurde. Es wird zur Bestätigung der Identität aufgefordert, dies soll per Link passieren und zu einem Rückerstattungsformular führen. Die Mail weist auf einen "hochwertigen Kundenservice" der Bank hin und dass sich schnellstmöglich um das Problem gekümmert wird. Diese Mail kann durch die unpersönliche Anrede, die fehlerhafte Absenderadresse und den Versuch an sensible Kundendaten zu gelangen als Phishing-Mail erkannt werden. Reagieren Sie nicht und schieben Sie die Mail sofort in den Spam-Ordner.

12.06.2023: BestSign Sicherheitsanwendung läuft ab (Fake E-Mail)
Uns haben viele Fake-Mails erreicht, die an die Kundschaft der Postbank gerichtet waren. Die Mail, wie auch schon viele zuvor, weist auf den Ablauf der BestSign-App hin. Diese muss dringend aktualisiert werden, um keine Probleme mit der Sicherheit zu erhalten. Um die App zu aktualisieren, muss der Link in der Mail angeklickt werden und anschließend ist der Login mit den Kontodaten erforderlich. Diese Mail ist ein Betrugsversuch, welches an der indirekten Anrede und der schlechten Aufmachung erkennbar ist. Reagieren Sie nicht auf diese Mail und legen Sie diese im Spam-Ordner ab.

21.05.2023: Warnung vor dauerhafter Konto Sperrung (Fake E-Mail)
Aktuell erreichen uns wöchentlich neue Meldungen über Betrugsversuche bei der Postbank Kundschaft. Die Mail weist den Kunden auf angeblich "ungewöhnlichen Aktivitäten" hin und dass das Konto gesperrt wurde. Um das Konto wieder freizuschalten, muss auf den in der Mail enthaltenen Link geklickt werden. Um den Empfänger der Mail zu überzeugen, wird mit der dauerhaften Kontosperrung gedroht. Achtung, folgen Sie nicht der Aufforderung! Dies ist eine Phishing-Mail, die versucht, Ihre sensiblen Daten abzugreifen. Die Drohung, die unpersönliche Anrede und die Rechtschreibfehler sind eindeutige Hinweise. Speichern Sie die Mail im Spam-Ordner ab.

15.05.2023: Upgrade BestSign App (Fake E-Mail)
Uns erreichten E-Mails, die im Namen der Postbank an Kunden versendet wird. In der sehr kurz gehaltenen Mail wird auf die Aktualisierung der BestSign-App hingewiesen. Diese Aktualisierung soll über den beigefügten Link durchgeführt werden. Allgemein ist die Mail unpersönlich gehalten und enthält Rechtschreibfehler. Unterzeichnet ist die Mail im Name einer Person, die tatsächlich bei der Postbank tätig ist. Blickt man auf die Absender-Adresse, sowie alle weiteren Anzeichen, wird der Betrugsversuch bestätigt. Reagieren Sie nicht und legen Sie die Mail im Spam-Ordner ab.

02.05.2023: Aktivierung Websicherheitssystem BestSign (Fake E-Mail)
Wie häufig in den vergangenen Wochen sind Kunden der Postbank verstärkt mit Phishing-Angriffen konfrontiert. Neben dem Versand von SMS, ist auch eine E-Mail aktuell im Umlauf. Die Kunden werden informiert, dass ab sofort das neue Web-Sicherheitssystem aktiviert werden muss. Dies könne einfach und schnell über einen Link in der E-Mail erledigt werden. Die nicht persönliche Anrede, die Begründung und der Rechtschreibfehler am Anfang der E-Mail lassen schnell erkennen, dass die E-Mail betrügerische Absichten von Phishing-Kriminellen verfolgt. Diese haben es auf Ihre vertraulichen Daten abgesehen. Wir empfehlen daher, diese E-Mail unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben.

02.05.2023: Sicherheitswarnung und Aufruf zur Aktivierung der BestSign App (Fake SMS)
Postbank Kunden sind aktuell verstärkt von Betrugsversuchen betroffen, neben Mails erreichen die Verbraucher auch gefälschte SMS. In diesen SMS wird von einer Sicherheitswarnung gesprochen und dass es unbedingt notwendig sei, die BestSign App erneut zu aktivieren. Im Anhang dieser SMS befindet sich ein Link, über den die Aktivierung erfolgen soll. Bitte klicken Sie nicht auf diesen Link! Aktualisierungen der BestSign App der Postbank erfolgen ausschließlich über den Google Play Store oder den Apple App Store. Geben Sie keine Zugangsdaten preis!

10.04.2023: Kontobestätigung per QR Code wegen ungewöhnlichen Aktivitäten (Fake E-Mail)
Die Postbank Kunden waren in den letzten Tagen Ziel von Phishing-Mails und in der Mail wird von einer angeblich “ungewöhnlichen Aktivität” im Konto gesprochen. Der Kunde wird aufgefordert, einen QR zu nutzen, sofern er nicht diese ungewöhnlichen Aktivitäten ausgelöst hat. Ansonsten kann das Konto nicht weiter genutzt werden. Dies ist eine Betrugsmail und es wird versucht, an sensible Daten zu kommen. Scannen Sie den QR Code nicht und legen Sie die Mail direkt in den Spam-Ordner ab.

03.04.2023: Fehlende Bestätigung, Nutzerkonto temporär gesperrt (Fake E-Mail)
Die Postbank Kunden sind wieder von zahlreichen Phishing-Mails betroffen. In der Mail wird auf eine vorübergehende Kontosperrung aufmerksam gemacht, da die Daten angeblich nicht bestätigt wurden. Die einzige Lösung sei die Bestätigung über den in der Mail beigefügten Link. Es wird mit einer Strafgebühr in Höhe von 79,95 EUR angedroht, sollte die Bestätigung nicht durchgeführt werden. Diese Mail ist eine typische Betrügermail mit allen Merkmalen: Layout, Grammatik-, Rechtschreib- und Flüchtigkeitsfehler sowie die indirekte Anrede. Bitte markieren Sie diese sofort als Spam und reagieren Sie nicht mit der Bestätigung auf den Link.

20.03.2023: Erhöhte Sicherheit durch Abgleich der Mobilfunknummer (Fake E-Mail)
Wir wurden auf eine große Zahl von Phishing-Mails aufmerksam, die im Namen der Postbank mit dem Betreff "Postbank: Bitte reaktivieren Sie Ihr BestSign" verschickt wurden. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre Mobilfunknummer zu bestätigen, um eine "erhöhte Sicherheit" und eine "reibungslose Nutzung" der Dienstleistungen zu gewährleisten. Die Aufforderung wird mit dem Anstieg von Sicherheitslücken bei einigen Mobilfunkanbietern begründet. Die unpersönliche Anrede und die fehlerhafte Absenderadresse deuten auf einen Betrugsversuch hin. Schieben Sie die E-Mail unbeantwortet in den Spam-Ordner.

06.03.2023: Kontoprüfung notwendig wegen Sicherheitswarnung (Fake E-Mail)
Wir haben E-Mails mit Betrugsversuchen bei Postbank Kunden erhalten. Die E-Mail mit dem Betreff "Wichtiger Hinweis zu Ihrem Konto" wird im Namen der Postbank versendet. Es handelt sich um eine Sicherheitswarnung für das Bankkonto mit dem Hinweis auf “verdächtige Aktivitäten”. In der E-Mail wird davon gesprochen, dass die Sicherheit des Kontos “sehr ernst” genommen wird und deshalb eine Überprüfung der Kontoinformationen vorgenommen werden soll. Es wird zur Bestätigung eines beigefügten Buttons aufgefordert, mit dem Hinweis “schnell handeln”. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen und unternehmen Sie nichts. Die Fake-Mail kann durch die unpersönliche Anrede und die fehlerhafte Absenderadresse erkannt werden. Verschieben Sie diese Phishing-Mail in den Spam-Ordner.

27.02.2023: Nutzerkonto vorübergehend gesperrt (Fake E-Mail)
Aktuell werden E-Mails im Namen der Postbank versendet. Dem Empfänger wird mitgeteilt, dass die persönlichen Daten bisher noch nicht bestätigt wurden und deshalb wurde das Konto temporär gesperrt. Der einzige Weg, um das Konto zu entsperren, führt über einen angehängten Link. Über diesen Link versuchen die Kriminellen, persönliche Kontodaten zu erhaschen. Schützen Sie sich, indem Sie die Mail ungelesen in den Spam-Ordner schieben.

Aktuelle Phishing-Fälle bei der Postbank
Derzeit sind vermehrt Phishing-Mails und SMS im Umlauf, die sich als Kommunikation der Postbank ausgeben. Die Betrüger versuchen, die Kunden dazu zu bringen, ihre Kontodaten preiszugeben oder einen Bestätigungscode einzugeben. Sie nutzen dabei die BestSign-App der Postbank als Vorwand für die Anfrage. Die Nachrichten wirken oft täuschend echt, da die Betrüger die Anrede und Absenderadresse der echten Postbank-Mails kopieren. Doch es gibt Hinweise, an denen Sie die gefälschten Nachrichten erkennen können.
Erkennen von Phishing-Mails und SMS
Ein erster Hinweis auf eine Phishing-Mail oder SMS ist oft die Absenderadresse. Auch wenn diese auf den ersten Blick der echten Adresse der Postbank ähnelt, gibt es meist kleine Abweichungen. Prüfen Sie daher die Absenderadresse genau.
Auch die Anrede kann ein Indiz sein. Die Postbank spricht ihre Kunden in der Regel mit Vor- und Nachnamen an. Wenn Sie also eine Mail oder SMS mit einer allgemeinen Anrede wie „Sehr geehrter Kunde“ erhalten, sollten Sie stutzig werden.
Weitere Hinweise können Grammatik- und Rechtschreibfehler sein. Professionelle Unternehmen wie die Postbank lassen ihre Kommunikation in der Regel von Muttersprachlern oder professionellen Übersetzern erstellen. Auffällige Fehler sind daher oft ein Zeichen für Betrug.
Schließlich sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie aufgefordert werden, auf einen Link zu klicken oder persönliche Daten einzugeben. Die Postbank wird Sie niemals per Mail oder SMS dazu auffordern, Ihr Passwort oder Ihren Bestätigungscode preiszugeben.
Was tun, wenn Sie Opfer eines Phishing-Angriffs geworden sind?
Falls Sie bereits auf eine Phishing-Mail oder SMS reagiert und Ihre Daten preisgegeben haben, sollten Sie sofort handeln. Informieren Sie zunächst die Postbank und lassen Sie Ihr Konto sperren, um weitere Transaktionen zu verhindern. Melden Sie den Vorfall auch bei der Polizei und der Verbraucherzentrale.
Als nächstes sollten Sie prüfen, ob Sie einen Schadensersatzanspruch gegenüber Ihrer Bank haben. In vielen Fällen sind die Banken verpflichtet, ihren Kunden den Schaden zu ersetzen, der durch Phishing-Angriffe entstanden ist. Hierbei kann Ihnen ein Rechtsanwalt helfen.
RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.
Erstkontakt zu CDR Legal
Füllen Sie ganz einfach das folgende Kontaktformular aus und wir melden uns zeitnah bei Ihnen für ein kostenloses Erstgespräch.

