Santander Phishing Meldungen

Phishing – Diese Fake Mails & Fake SMS erhalten Santander-Kunden, aktualisiert am 02.09.2026

In der digitalen Welt von heute sind Phishing-Mails und SMS ein zunehmendes Problem. Cyberkriminelle versuchen immer wieder, an wertvolle Daten zu kommen, um Betrug zu begehen. Aktuell häufen sich Fälle, in denen Kunden der Bank Santander Opfer von Phishing-Angriffen wurden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie solche Betrugsversuche erkennen und sich davor schützen können. Sollten Sie bereits Opfer geworden sein, zeigen wir Ihnen, wie Sie möglicherweise Ihr verlorenes Geld zurückholen können.

02.09.2026: Angebliche Aktualisierung der Kontaktdaten (Fake E-Mail)

08.07.2024: Daten Aktualisierung durchführen (Fake E-Mail)

09.06.2024: Identität verifizieren für Internet Banking Konto (Fake E-Mail)

18.12.2023: Aufforderung zur Anmeldung zum neuen Sicherheitsverfahren "My Santander Plus" (Fake E-Mail)

26.06.2023: Zustimmungsbedürftige Anpassung über geänderte Vertragsanpassungen (Fake E-Mail)

08.05.2023: Aktivierung MySantander App als Sicherheitsmaßnahme (Fake E-Mail)

20.03.2023: Bestätigung Vertragsänderungen innerhalb von 24 Stunden (Fake E-Mail)

Erkennen von Phishing-Mails und SMS

Phishing-Mails und SMS geben sich häufig als offizielle Nachrichten von Banken oder anderen Dienstleistern aus. Sie enthalten oft einen Link, der Sie zu einer gefälschten Webseite führt. Dort werden Sie aufgefordert, Ihre Kontodaten oder Passwörter einzugeben. Um solche Betrugsversuche zu erkennen, sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Die Anrede: Phishing-Nachrichten verwenden oft allgemeine Formulierungen wie "Sehr geehrter Kunde". Ihre Bank oder Ihr Dienstleister wird Sie normalerweise mit Ihrem Namen ansprechen.
  • Der Absender: Überprüfen Sie die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer des Absenders. Wenn diese verdächtig aussieht oder Ihnen unbekannt ist, handelt es sich wahrscheinlich um Phishing.
  • Rechtschreib- und Grammatikfehler: Viele Phishing-Nachrichten enthalten auffällige Rechtschreib- und Grammatikfehler.
  • Aufforderung zur Eingabe von Daten: Ihre Bank wird Sie niemals per E-Mail oder SMS auffordern, sensible Daten wie Ihr Passwort oder Ihre PIN einzugeben.
  • Was tun, wenn Sie eine Phishing-Nachricht erhalten haben?

Wenn Sie eine verdächtige Nachricht erhalten haben, sollten Sie diese keinesfalls ignorieren. Melden Sie den Vorfall Ihrer Bank und der Verbraucherzentrale. Öffnen Sie keine Links und geben Sie keine Daten ein. Wenn Sie bereits auf eine Phishing-Nachricht reagiert haben, sollten Sie sofort Ihre Bank kontaktieren und Ihr Konto sperren lassen.

Hilfe für Betroffene von Phishing-Betrug

Wenn Sie Opfer von Phishing geworden sind und dadurch Geld verloren haben, besteht möglicherweise die Möglichkeit, dieses zurückzuholen. Als erfahrener Rechtsanwalt kann ich Ihnen dabei helfen, Schadensersatz von Ihrer Bank zu fordern. Denn diese hat eine Sorgfaltspflicht und muss sicherstellen, dass Ihr Konto vor Betrug geschützt ist. Wenn sie dieser Pflicht nicht nachkommt, kann sie zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet sein.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.

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