-
Schreiben Sie uns Fall schildern
-
Ihr kostenloses Erstgespräch 08031 / 7968029
-
Sie brauchen sofort Hilfe? Termin eintragen
Spotify Phishing Meldungen
13.10.2025: Abfrage der Zahlungsinformationen (Fake E-Mail)
Derzeit wird eine betrügerische E-Mail im Namen von Spotify verbreitet. Unter dem Betreff „Letzte Erinnerung (Ref. [zufällige Zahlen- und Buchstabenkombination]): Zahlungsproblem bei Ihrem Konto!“ wird behauptet, Ihr Abonnement sei aufgrund eines Zahlungsproblems vorübergehend gesperrt. Um den Dienst weiter nutzen zu können, sollen Empfänger ihre Zahlungsinformationen aktualisieren.
Besonders auffällig: Als Anrede wird die persönliche E-Mail-Adresse verwendet – ein Trick, um die Nachricht authentischer und vertrauenswürdiger erscheinen zu lassen. Diese E-Mail ist jedoch nicht echt. Typische Anzeichen für Phishing sind eine unseriöse Absenderadresse, ein Link in der Nachricht sowie die Drohung mit einer Kontosperrung.
Empfehlung: Klicken Sie keinesfalls auf Links in der E-Mail und geben Sie keine persönlichen Daten ein. Überprüfen Sie Ihr Konto ausschließlich über die offizielle Spotify-Website oder App.

21.09.2025: Vermeintliches Problem mit der Zahlungsmethode (Fake E-Mail)
Mit dem Betreff „Sie müssen Ihre Informationen aktualisieren !“ sind derzeit Phishing-Mails im Umlauf, die im Namen von Spotify versendet werden. Darin wird behauptet, es gebe ein Problem mit der Zahlungsinformation des Premium-Abonnements. Empfänger sollen ihre Zahlungsmethode so bald wie möglich aktualisieren, um eine angebliche Unterbrechung zu vermeiden. Typische Anzeichen für Phishing sind: das Fehlen einer persönlichen Anrede, eine unseriöse Absenderadresse sowie ein eingefügter Link.
Unser Tipp: Ignorieren Sie solche Mails und verschieben Sie sie unbeantwortet in den Spam-Ordner. Wenn Sie tatsächlich ein Spotify-Konto haben, prüfen Sie entsprechende Hinweise ausschließlich in der App oder über die offizielle Website.

17.08.2025: Fehlerhafte Verarbeitung der Zahlung (Fake E-Mail)
Unter dem Betreff „Jetzt aktualisieren“ werden derzeit Phishing-Mails im Namen von Spotify versendet. Darin heißt es, eine angebliche „Premium-Zahlung“ könne nicht verarbeitet werden und die Zahlungsdaten müssten innerhalb von nur zwei Tagen aktualisiert werden, um Spotify Premium weiterhin nutzen zu können.
Typische Anzeichen für Phishing sind erkennbar: eine unpersönliche Anrede („Hallo“), eine unseriöse Absenderadresse, ein eingebetteter Link sowie die auffällig kurze Fristsetzung, die zu voreiligem Handeln verleiten soll.

21.07.2025: Vermeintliches Zahlungsproblem (Fake E-Mail)
Eine aktuelle Phishing-Mail mit dem Betreff „Zahlungsproblem [Ref-ID: xxxxxx] – Ihr Abonnement wurde pausiert!“ gibt vor, dass es bei der Zahlungsabwicklung Ihres Spotify-Abos ein Problem gab. Um glaubwürdig zu wirken, werden sogar mögliche Gründe für den Fehler genannt – diese lassen sich jedoch unabhängig von der Mail direkt über Ihr Konto prüfen. Typische Warnzeichen für das Phishing sind eine unpersönliche Anrede („Sehr geehrter Kunde“), eine fehlerhafte Absenderadresse, ein eingefügter Link und die Drohung mit einer Kontosperrung. Klicken Sie nichts an und verschieben Sie die Mail in den Spam-Ordner.

07.04.2025: Angebliche Einschränkung des Kontos wegen verdächtigen Aktivitäten (Fake E-Mail)
Kunden von Spotify erhalten aktuell eine Fake-Mail mit dem Betreff "Sicherheitswarnung: Dein Spotify-Konto wurde eingeschränkt". Aufgrund von scheinbar verdächtigen Aktivitäten in Ihrem Konto wurde es laut Mail eingeschränkt, um die Sicherheit weiterhin gewährleisten zu können.
Über den beigefügten Button in der Fake-Mail sollen Sie Ihre Identität und die Zahlungsdaten bestätigen. Dieser sei aber auch nur zwei Tage gültig. Gemeinsam mit der unprofessionellen Aufmachung, der unpersönlichen Anrede und der unseriösen Absendeadresse ist die kurze Fristsetzung bereits ein Anzeichen für Phishing.
Wir raten dazu, die Mail zu ignorieren und sie unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben.

24.02.2025: Probleme mit der letzten Zahlung (Fake E-Mail)
Derzeit erhalten Kunden des Streaming-Dienstes Spotify eine Phishing-Mail mit dem Betreff "Ihr Spotify Premium ist vorübergehend gesperrt". In der Mail machen Betrüger Sie darauf aufmerksam, dass die letzte Zahlung Ihres Premium Accounts angeblich nicht erfolgreich war und Ihr Konto deshalb vorübergehend pausiert wird. Über einen mitgeschickten Link erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre Daten zu aktualisieren und damit auch wieder auf Ihr Konto zuzugreifen. In Wirklichkeit werden Sie auf eine Fake-Website von Betrügern weitergeleitet, die darüber Ihre Daten stehlen.
Das Auffällige an dieser Phishing-Mail ist, dass am Ende der E-Mail ein Impressum dargestellt wird, sogar mit der richtigen Adresse von Spotify. Sie erkennen die Fake-Mail an der unpersönlichen Anrede, der Verlinkung innerhalb der E-Mail sowie der unseriösen Absendeadresse.
Unsere Empfehlung ist, die Mail nicht zu beantworten, nicht auf den Link zu klicken und sie in den Spam-Ordner zu verschieben. Sollten Sie Probleme mit Zahlungen an spotify haben, sehen Sie am besten in Ihrem Konto direkt nach.

27.01.2025: Vermeintliche Aktualisierung der Zahlungsdaten (Fake E-Mail)
Es kursieren derzeit Phishing-Mails im Namen von Spotify, die auf ein vermeintliches Problem bei der Bezahlung des Premium Accounts aufmerksam machen. Mit dem Betreff "Spotify: Aktualisieren Sie Ihre Informationen!" werden Nutzer des Audio-Streamingdienstes dazu aufgefordert, die Zahlungsdetails zu überprüfen und zu aktualisieren.
Bei dieser Fake E-Mail sollten Sie besonders aufmerksam sein, denn die Aufmachung der Mail ist sehr schlicht und der Text fehlerfrei. Dennoch fehlt eine persönliche Anrede, die Absendeadresse ist unseriös und es gibt eine Verlinkung innerhalb der Mail.
Die Aufforderung können Sie also ignorieren und die E-mail unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben. In Ihrem Spotify-Account können Sie überprüfen, ob Sie eine ähnliche Aufforderung Ihrer Zahlungsdaten finden.

18.11.2024: Vermeintliche Abrechnungsprobleme (Fake E-Mail)
Unter dem englischsprachigen Betreff „Important: Verification Required for Your Payment Method“ erhielten Spotify Kunden in den vergangenen Tagen eine E-Mail, die auf ein angebliches Abrechnungsproblem hinweist. Der Aufforderung, Ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen, sollten Sie auf keinen Fall nachkommen, da es sich um einen Betrugsversuch handelt. Neben der englischen Sprache mit Rechtschreibfehlern sind auch die fehlende Anrede, die unseriöse Absenderadresse und die Verlinkung innerhalb der Nachricht Anzeichen für Phishing.

06.08.2024: Zahlungsbedingungen müssen aktualisiert werden (Fake E-Mail)
Vergangene Woche häuften sich Phishing-Mails an Spotify-Nutzer mit dem Betreff „Aktualisieren Sie Ihre Zahlungsinformationen für Spotify Premium“. Die E-Mail beginnt mit einer unpersönlichen Anrede und behauptet, die nächste Zahlung sei fehlgeschlagen. Um Unterbrechungen zu vermeiden, solle man die Zahlungsdaten über den bereitgestellten Link aktualisieren. Obwohl die E-Mail zunächst glaubwürdig erscheint, weisen die unpersönliche Anrede und die verdächtige Absendeadresse auf einen Betrugsversuch hin. Spotify fordert niemals per E-Mail zur Aktualisierung von Zahlungsinformationen auf. Wir empfehlen, solche E-Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben.

03.10.2023: Konto deaktiviert wegen fehlender Rechungsinformatioen (Fake E-Mail)
Aktuell sind die Kunden von Spotify in den Fokus von Betrügern geraten. Wir erhielten E-Mails, die auf ein Problem mit dem Spotify-Konto hinweisen. Angeblich konnte die Bezahlung für den Folgemonat nicht getätigt werden und deshalb wird die Mitgliedschaft im nächsten Monat ausgesetzt. Es fehlen anscheinend Informationen, welche aber über einen beigefügten Link direkt nachgetragen werden können. Bereits an dem Spotify Logo ist zu erkennen, dass diese Mail nicht echt ist. Weiter gibt es keine persönliche Anrede sowie eine unseriöse Absenderadresse. Reagieren Sie unter keinen Umständen und legen Sie die Mail in den Spam-Ordner ab.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.
Erstkontakt zu CDR Legal
Füllen Sie ganz einfach das folgende Kontaktformular aus und wir melden uns zeitnah bei Ihnen für ein kostenloses Erstgespräch.

