ING Phishing Meldungen

Phishing – Diese Fake Mails & Fake SMS erhalten ING-Kunden, aktualisiert am 04.08.2025

Aktuell häufen sich die Berichte von Betroffenen, die durch Betrug Geld verloren haben. Sie wurden Opfer von Phishing, einer Betrugsmasche, bei der Kriminelle versuchen, an sensible Daten wie Kontoinformationen zu gelangen. Die Täter versenden gefälschte Mails oder SMS im Namen von Unternehmen, in aktuellen Fällen etwa der ING-DiBa, und locken die Empfänger auf betrügerische Websites. Dort werden sie aufgefordert, ihre Daten einzugeben – eine Falle, in die leider immer wieder Bankkunden tappen.

04.08.2025: Datenbestätigung gefordert (Fake E-Mail)

21.07.2025: Angebliche Kontoaktualisierung (Fake E-Mail)

14.07.2025: Angebliche Aktualisierung der App (Fake E-Mail)

22.06.2025: Vermeintliche Aktivierung der Authentifizierungsmethode (Fake E-Mail)

02.06.2025: Identifikation in vier Schritten notwendig (Fake E-Mail)

12.05.2025: Angebliche Aktualisierung der App notwendig (Fake E-Mail)

24.03.2025: Notwendige Bestätigung der Kontodaten (Fake E-Mail)

17.03.2025: Aufforderung zu Update der App (Fake E-Mail)

10.03.2025: Einmalige Bestätigung der Anmeldedaten (Fake E-Mail)

24.02.2025: Angebliche Reaktivierung des Bankkontos nötig (Fake E-Mail)

03.02.2025: Vermeintliche Aktualisierung der App (Fake E-Mail)

07.01.2025: Angeblich notwendige Aktivierung eines neuen TAN-App-Sicherheitssystems (Fake E-Mail)

23.12.2024: Vermeintliche Aktualisierung der ING App erforderlich (Fake E-Mail)

02.12.2024: Aufforderung zur Aktualisierung der App (Fake E-Mail)

25.11.2024: Aufforderung zur Datenbestätigung (Fake E-Mail)

18.11.2024: Aktualisierung der Telefonnummer erforderlich (Fake E-Mail)

12.11.2024: Androhung von Kontoeinschränkungen (Fake E-Mail)

28.10.2024: Angebliche Gerätebestätigung aus Sicherheitsgründen (Fake E-Mail)

16.09.2024: Konto erneut nicht aktualisiert (Fake E-Mail)

09.09.2024: Banking ToGo Authentifizierungsdienst muss reaktiviert werden (Fake E-Mail)

19.08.2024: App innerhalb der nächsten 3 Tage aktualisieren (Fake E-Mail)

15.07.2024: Konto gesperrt wegen unauthorisierter Aktivität (Fake E-Mail)

08.07.2024: Aus Sicherheitsgründen wurde Konto gesperrt (Fake E-Mail)

16.06.2024: Bankanwendung aktualisieren (Fake E-Mail)

25.03.2024: Sicherheitssystem aktualisiert und Zugang gesperrt (Fake E-Mail)

10.03.2024: Neues Update aktivieren (Fake E-Mail)

10.03.2024: Neue Bankenverordnung erfordert Aktualisierung des Girokontos (Fake E-Mail)

25.02.2024: Konto fälschlicherweise zweimal belastet (Fake E-Mail)

22.02.2024: Datenüberprüfung wegen Wartungsarbeiten (Fake E-Mail)

11.02.2024: Keine Aktualisierung des Kontos durchgeführt (Fake E-Mail)

05.02.2024: Deaktivierung wegen fehlender Datenbestätigung (Fake E-Mail)

15.01.2024: Karte wurde vorsorglich gesperrt (Fake E-Mail)

19.12.2023: Zustimmung zu vertraglichen Anpassungen fehlt (Fake E-Mail)

12.12.2023: Konto vorübergehend blockiert (Fake E-Mail)

26.11.2023: iTan-Liste läuft in 24 Stunden ab (Fake E-Mail)

03.11.2023: Service Update für veraltetes Banking-to-go (Fake E-Mail)

12.09.2023: DSGVO Richtlinienverstoß (Fake E-Mail)

04.09.2023: Neuer V2Bot schützt Online Banking (Fake E-Mail)

29.08.2023: Ungewöhnliche Aktivität auf dem Konto (Fake E-Mail)

09.07.2023: Konto ist eingeschränkt - Reaktivierung notwendig (Fake E-Mail)

27.06.2023: Bestätigung ob rechtmäßiger Eigentümer des Kontos (Fake E-Mail)

25.04.2023: Neue Online Banking App: Aktualisierung des Kundenstatus (Fake E-Mail)

10.04.2023: Neues Sicherheitssystem soll Kunden schützen (Fake E-Mail)

21.03.2023: Online Zugang - Aktualisierung notwendig (Fake E-Mail)

14.03.2023: Datenänderung durch Kontosperrung (Fake E-Mail)

06.03.2023: Sperrung wegen unregelmäßiger Kreditkarten Aktivität (Fake E-Mail)

Erkennen Sie Phishing-Mails und SMS

Phishing-Mails und -SMS sind oft schwer von echten Nachrichten zu unterscheiden. Sie verwenden das Logo und den Namen der Bank, die Anrede ist oft persönlich und der Ton dringend. Doch es gibt Hinweise, an denen Sie Phishing erkennen können:

  • Überprüfen Sie den Absender: Stimmt die E-Mail-Adresse oder Telefonnummer mit der offiziellen Kontaktadresse der Bank überein?
  • Achten Sie auf die Anrede: Nutzt die Bank in ihren offiziellen Mails eine persönliche Anrede und ist diese in der verdächtigen Mail anders?
  • Prüfen Sie den Link: Führt dieser wirklich auf die Website der Bank oder auf eine gefälschte Seite? Bewegen Sie den Mauszeiger über den Link, ohne zu klicken. So sehen Sie die tatsächliche Zieladresse.
  • Achten Sie auf die Sprache: Sind Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten? Das ist oft ein Hinweis auf Phishing.

Was tun, wenn Sie Opfer von Phishing wurden?

Haben Sie auf eine Phishing-Mail oder -SMS reagiert und Ihre Daten eingegeben, sollten Sie sofort handeln:

  • Informieren Sie Ihre Bank und lassen Sie Ihr Konto sperren.
  • Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
  • Überprüfen Sie Ihre Kontobewegungen und melden Sie Unregelmäßigkeiten Ihrer Bank.
  • Ändern Sie Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking.

Holen Sie Ihr Geld zurück

Als Opfer von Phishing haben Sie Anspruch auf Schadensersatz von Ihrer Bank. Denn diese ist verpflichtet, für die Sicherheit Ihres Kontos zu sorgen. Kommt sie dieser Pflicht nicht nach, muss sie den Schaden ersetzen. Als erfahrener Rechtsanwalt unterstütze ich Sie dabei, Ihren Anspruch durchzusetzen. Kontaktieren Sie mich, um Ihre Möglichkeiten zu besprechen.

Schützen Sie sich vor Phishing

Die beste Maßnahme gegen Phishing ist Vorsicht. Geben Sie Ihre Daten niemals ein, wenn Sie dazu per Mail oder SMS aufgefordert werden. Nutzen Sie für das Online-Banking nur sichere Verbindungen und halten Sie Ihre Software aktuell. Installieren Sie eine Antivirensoftware und ein Sicherheitssystem auf Ihren Geräten.

RA Corinna D. Ruppel (LL.M.) berät und begleitet Sie im Bankrecht, im Erbrecht und im Kapitalmarktrecht. Rechtsanwältin Ruppel ist Spezialistin im Prüfen, Durchsetzen und Abwehren von Forderungen. Seit 2013 ist Frau Ruppel Inhaberin der Kanzlei CDR Legal und hat bereits über 9.000 Erstberatungen erteilt und mehr als 2.000 Mandanten vertreten.

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